Aktuelles - Archiv



17.06.2010
Tag der offenen Tür an der Kläranlage Dresden-Kaditz am 13.06.2010
Die "Stadtentwässerung Dresden GmbH" feiert in diesem Jahr das 100jährige Bestehen der Kläranlage Dresden-Kaditz. Zum Tag der offenen Tür am 13.06.2010 bekamen alle Interessierten Gelegenheit, die moderne Dresdner Abwasserreinigung kennenzulernen, Interessantes über das nasse Element zu erfahren und Kunst und Kultur im historischen Erlwein-Ensemble zu erleben. Von der Einladung machten bei herrlichem Sommerwetter viele Tausend Besucher Gebrauch. Die "PROWA Ingenieure Dresden GmbH" wirkte bei der Betreuung des Standes zur Schlammbehandlung mit. Es konnten interessante Gespräche mit einer Vielzahl von Besuchern geführt werden und so das Unternehmen und die Planung und Errichtung der Schlammbehandlung durch unser Haus präsentiert werden.

01.04.2010
Inbetriebnahme der Grubenwasserreinigungsanlage im Tagebau Vereinigtes Schleenhain
Im Juni 2009 begann die MIBRAG mit dem Bau der Grubenwasserreinigungsanlage im Tagebau Vereinigtes Schleenhain. Dank großer Anstrengungen aller beteiligten Firmen konnte das 18 Millionen Euro teure Umweltprojekt planmäßig zum 01.04.2010 offiziell den Probelauf starten. Mit der neuen Anlage können bis zu 60 Kubikmeter pro Minute aufbereitetes Grubenwasser vom Tagebau Vereinigtes Schleenhain in die Pleiße abgeleitet werden (s. auch Pressemitteilung der MIBRAG).

Die PROWA Ingenieure Dresden GmbH erbrachte für die Grubenwasserreinigungsanlage Schleenhain die kompletten Planungsleistungen nach HOAI ab Grundlagenermittlung/Vorplanung bis zur Mitwirkung bei der Vergabe und war beratend im Zuge der Bauausführung tätig. Damit konnte das Unternehmen nach Planung und Bau der GWRA in Tzschelln den zweiten Neubau einer Grubenwasserreinigungsanlage für aktive Tagebaue des Braunkohlenbergbaus realisieren und empfiehlt sich am Markt zunehmend als Erfahrungsträger für die Behandlung bergbaulich beeinflusster Wässer in Mitteldeutschland und der Lausitz.

Pressemitteilung der MIBRAG

Blick über die Chemische Eisenoxidation zum Maschinengebäude und den Kalksilos Blick über die Chemische Eisenoxidation
19.03.2010
Energiestammtisch im World-Trade-Center Dresden
Am 16.03.2010 fand im DREWAG-Treff des World-Trade-Centers Dresden der Energiestammtisch des "Lokale Agenda 21 für Dresden e. V." zum Thema "Grünes Gas - Erdgassubstitution durch Biogas" statt. Referent war Herr Dr. Bergmann als Geschäftsführer der PROWA Ingenieure Consult GmbH.

Biogas ist ein wichtiger regenerativer Energieträger. Im Regelfall wird Biogas in Blockheizkraftwerken zur gekoppelten Bereitstellung von Elektroenergie und Wärme verwendet. Dabei wird das Biogas einem Gasmotor zugeführt, der mit einem Generator verbunden ist, wobei die Abwärme des Gasmotors zur Bereitstellung der erforderlichen Prozesswärme sowie zu Heizzwecken genutzt wird. Wachsende Bedeutung gewinnt inzwischen die Aufbereitung von Biogas auf Erdgasqualität und die Einspeisung dieses aufbereiteten Biogases ins Erdgasnetz. Physisch fließt das eingespeiste Biogas als Gemisch mit Erdgas druckgesteuert zu einem beliebigen Verbraucher. Der Biogaserzeuger wird damit Teilnehmer an einem virtuellen Markt, der Verbraucher nutzt virtuell Biogas anstelle von Erdgas. Dieses Konzept ist insbesondere für Kläranlagen interessant (Faulgas), da sie häufig über einen Erdgasanschluss verfügen. Außerdem handelt es sich bei Faulgas um einen nachhaltigen regenerativen Energieträger, weil das Biogas aus vermeidbarem Abfall erzeugt und die zu entsorgende Abfallmenge um ein Drittel reduziert wird.

Im Rahmen seines Referates verwies Herr Dr. Bergmann insbesondere auf die sich derzeit in Errichtung befindliche Faulgasverstromungsanlage der Kläranlage Dresden-Kaditz, welche von der PROWA Ingenieure Dresden GmbH geplant wurde. Seitens renommierter Teilnehmer wurde die Anlage als beispielhaft anerkannt und hierbei das langjährige persönliche Engagement Herrn Dr. Bergmanns gewürdigt.
11.12.2009
Fertigstellung und Inbetriebnahme der Regenüberlaufbecken HS 2 und HS 17 in Riesa
RÜB HS 2

Das Abwasser im Stadtgebiet Riesa wird hauptsächlich im Mischsystem abgeleitet. Für den Hauptsammler 2 sollte ein Regenüberlaufbecken errichtet und der vorhandene Regenüberlauf stillgelegt und rückgebaut werden. Die Planungen wurden im Auftrag des Zweckverband Abwasserbeseitigung Oberes Elbtal Riesa in bewährter Weise durch die Prowa Ingenieure Dresden GmbH vorgenommen. Im Ergebnis einer Schmutzfrachtberechnung war am Standort Kirchstraße unmittelbar vor der Kläranlage ein Durchlaufbecken im Nebenschluss mit einem Nutzvolumen von 400 m3 zu erstellen. Entsprechend den vorangegangenen Planungen sowie den Abstimmungen mit dem AG wurde die Errichtung eines kombinierten Bauwerkes, bestehend aus Regenüberlaufbecken (RÜB), Trenn- und Entlastungsbauwerk sowie Mess- und Regelschacht, geplant. Das Bauvorhaben umfasste:
  • das Regenüberlaufbecken (RÜB) für den Hauptsammler 2, einschließlich sämtlicher Bauwerkskomponenten:
    • Trenn- und Entlastungsbauwerk mit Trennschwelle und Beckenüberlauf
    • Sedimentationskammern mit Klärüberlauf
    • Auslaufbauwerk
    • Mess- und Regelschacht
    die erforderlichen Zu- und Ableitungen einschließlich Schachtbauwerke sowie Anbindungen an Bauwerksbestand
  • die Spül- und Brauchwasserversorgung für das Regenüberlaufbecken
  • die zugehörigen E/MSR-Leistungen
  • den Abbruch bzw. Verfüllung der vorhandenen, nicht mehr genutzten Bauwerke und Kanäle
  • die Erneuerung des im Notauslass A des Hauptsammlers 2 vorhandenen Schachtes mit Einbau eines Hochwasserschiebers DN 900
Die Realisierung wurde durch den AG im ersten Halbjahr 2009 erfolgreich abgeschlossen.



RÜB HS 17

Für den Hauptsammler 17 ist entsprechend der vorangegangenen Planungen ein Regenüberlaufbecken mit einem Volumen von 750 m3 zu errichten. Das Bauvorhaben umfasst:
  • das Regenüberlaufbecken sowie das Trenn- und Entlastungsbauwerk einschl. Messschacht
  • Zu- und Ableitungen einschl. Dükerung des Vorfluters Jahna
  • Auslaufbauwerk
  • Brunnen zur Grundwasserbereitstellung für die Beckenreinigung
  • Abbruch bzw. Verfüllung der vorhandenen, nicht mehr genutzten Bauwerke und Kanäle
  • die Herstellung einer befestigten Beckenoberfläche einschl. Anschlussstraße für eine später mögliche Zufahrt über die Jahnabrücke
  • ein Sonderbauwerk für Be- und Entlüftungsrohre sowie die Schaltschrankaufstellung
Die Realisierung wurde durch den AG im Jahr 2008 erfolgreich abgeschlossen.

03.12.2009
Standortverlegung und Neubau Wasserwerk unter Gewährleistung einer unterbrechungsfreien und stabilen Frischwasserversorgung während Bauphase zur Aufrechterhaltung des Produktionsprozesses für Papierfabrik Louisenthal GmbH, Werk Königstein
Für die Erweiterung der Produktionsanlagen im südlichen Bereich des Werksgeländes musste die Papierfabrik Louisenthal GmbH die bestehende Frischwasser-Aufbereitungsanlage an einen neuen Standort verlegen. Mit der Standortverlegung des Wasserwerkes soll auch in Zukunft eine stabile Frischwasserversorgung der Papierfabrik gewährleistet werden, die den Anforderungen zur Versorgungssicherheit und Wasserqualität gerecht wird. Am neuen Standort wurde ein Wasserwerk mit Druckfilteranlage für eine Aufbereitungskapazität von Q = 200 m3/h errichtet. Die termingerechte Umsetzung der Maßnahme bildete die Voraussetzung für die Errichtung der neuen Produktionsanlagen der Papierfabrik Louisenthal GmbH, die nunmehr im Herbst 2009 erfolgreich in Betrieb genommen wurden. Die Prowa Ingenieure Dresden GmbH erbrachte die kompletten Planungsleistungen nach HOAI, die Leistungen zur Sicherheits- und Gesundheitsschutz-Koordinierung und die Erstellung einer Betriebsanleitung, verbunden mit der Mitwirkung bei Inbetriebsetzung.

12.10.2009
Neubau der B6n/B185n, Ortsumgehung Bernburg, Planungsabschnitt 14 Umverlegung von Anlagen der Fernwasserversorgung Elbaue-Ostharz GmbH und der Solvay GmbH
Am 08.10.09 hatte die Fernwasserversorgung Elbaue-Ostharz GmbH zur Baustellenexkursion im Rahmen des o. g. Vorhabens geladen. Im Auftrag des Landesbetriebes Bau Sachsen-Anhalt, NL West, wird hier im Vorfeld des Neubaus der B6n/B185n, Ortsumgehung Bernburg, die Umverlegung der Fernwasserleitung DN 1000 auf einer Länge von 950 m realisiert. Dabei werden auch die Abgabestation und die Anschlussleitung für die Solvay GmbH erneuert. Um eine konstante Versorgung der Solvay GmbH zu gewährleisten, wird der neue Rohrleitungsabschnitt durch das technisch anspruchsvolle Verfahren der unterbrechungsfreien Einbindung einer Trinkwasserleitung in das bestehende Netz eingefügt. Ausführende Firmen sind die "Umwelttechnik und Wasserbau GmbH" und die "T.D. Williamson GmbH". Die Maßnahme wurde geplant durch die "ID PLAN GmbH", wobei gemeinsam mit der Fernwasserversorgung diese Maßnahme die inzwischen vierte unterbrechungsfreie Einbindung einer Trinkwasserleitung darstellt.

Etwa 30 interessierte Gäste aus Unternehmen und Behörden waren trotz zunächst widrigen Wetters gekommen, um die Baustelle zu besichtigen und Erfahrungen auszutauschen.

Projektbeschreibung der Fernwasserversorgung Elbaue-Ostharz GmbH

22.09.2009
Verkehrsfreigabe der Ortsdurchfahrt Spreewiese - Gemeinschaftsmaßnahme K 7211/K 7217 Ausbau OD Spreewiese
Das Landratsamt Bautzen hatte am 17.09.09 zur feierlichen Verkehrsfreigabe der Ortsdurchfahrt Spreewiese eingeladen. Die anwesenden Vertreter der Gemeinden, so u.a. Herrn Bürgermeister Schuster (Großdubrau) und Herrn Baberschke (Bürgermeister Radibor, Vorsitzender AZV "Kleine Spree"), äußerten sich sehr zufrieden über die Arbeit der PROWA Ingenieure Dresden GmbH.

02.06.2009
Planungsauftrag zur Erweiterung der Kapazität der Wasserbehandlungsanlage Ronneburg
Die "Wismut GmbH, Chemnitz", betreibt die Wasserbehandlungsanlage (WBA) Ronneburg, in der gegenwärtig die im Gessental gefassten Wässer, gehobene Grundwässer und kontaminierte Oberflächenwässer mittels Kalkfällung behandelt werden. Zur weiteren Optimierung der WBA ist eine Erhöhung des Anlagendurchsatzes erforderlich bei weitestgehendem Weiterbetrieb der WBA während der Bauphase. Die "PROWA Ingenieure Dresden GmbH" wurde durch die "Wismut GmbH" im Ergebnis eines VOF-Verfahrens mit den erforderlichen Planungsleistungen beauftragt.

Damit festigt das Unternehmen nach der erfolgreichen Planung der Grubenwasserreinigungsanlagen Tzschelln und Schleenhain seinen Stand als Erfahrungsträger im Bereich der Behandlung von bergbaulich beeinflussten Wässern in Mitteldeutschland und der Lausitz.
11.02.2009
Kläranlage Dresden-Kaditz - Ausbau der Schlammbehandlung - Setzen der Bohrpfähle
Kläranlage Dresden-Kaditz - Ausbau der Schlammbehandlung Die Realisierung des Vorhabens auf dem Gelände der Stadtentwässerung Dresden schreitet voran. Die Bohrpfähle für die Faulbehälter und Erschließungsturm wurden bis Mitte Februar ausgeführt.

Die Presse beobachtet das Bauvorhaben mit großem Interesse.
02.12.2008
Grundsteinlegung Faulung Kaditz
Auf dem Gelände der Stadtentwässerung ist am 02.12.2008 der Grundstein für die neue Faulungsanlage gelegt worden. Planung und Bau wird durch die Prowa Ingenieure Dresden GmbH in Planungsgemeinschaft mit dem Büro Dr. Born - Dr. Ermel realisiert.

Pressestimmen

Referenz Faulung Dresden Kaditz

Baustellenkamera Faulung Dresden Kaditz
22.11.2008
Einzugsfeier in den neuen Räumen der Prowa/IDPlan
Am 21.11.08 wurden die neuen Büroräume in der Chemnitzer Str. 42 symbolisch eigeweiht. Die Mitarbeiter, z.T. mit ihren Familien und viele Gäste verbrachten sehr angenehme und unterhaltsame Stunden bei guten Gesprächen, Essen und Trinken. Es war eine überaus gelungene Veranstaltung, wie von allen Teilnehmern bestätigt wurde.

22.09.2008
Beauftragung der Plaunungsleistungen für die Grubenwasserreinigungsanlage Schleenhain
Die Mitteldeutsche Braunkohlengesellschaft mbH, Theißen, beabsichtigt die Errichtung einer neuen Grubenwasserreinigungsanlage im Tagebau Vereinigtes Schleenhain. Die Anlage soll weitgehend identisch zur GWRA Tzschelln errichtet werden mit einem max. Durchfluss von 60 m3/min. Am 19.09.2008 wurde die PROWA Ingenieure Dresden GmbH mit den erforderlichen Planungsleistungen beauftragt.
20.08.2008
Wir sind umgezogen!
Nach vielen Jahren im Bürogebäude auf der Ostra-Allee 25 sind wir umgezogen.
Unsere neue Anschrift lautet ab sofort:

Chemnitzer Straße 42
01187 Dresden


Die bekannten Telefonnummern und eMail-Adressen bleiben erhalten.
17.12.2007
Erfolgreiche Mitarbeit an Klärschlammstudie für das Bundesland Schleswig-Holstein
Um auch zukünftig eine landwirtschaftliche Klärschlammverwertung unter Einhaltung des Bodenschutzes sowie einer nachhaltigen landwirtschaftlichen Produktion gewährleisten zu können, hatte das Bundesland Schleswig-Holstein im Jahr 2006 ein umfangreiches Klärschlammuntersuchungsprogramm initiiert, um das Ausmaß des Schadstoffgehalts im Klärschlamm detailliert zu erfassen. Die weiterführende Studie zur Bewertung der Schadstoffbelastung wurde durch das Ministerium für Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume des Landes Schleswig-Holstein (MLUR) ausgeschrieben.

Der Auftrag für die Studie wurde im Juli 2007 an die EUROFINS-AUA GmbH erteilt mit der PROWA Dresden GmbH als Nachauftragnehmer. Im Mittelpunkt der unter Federführung der EUROFINS-AUA GmbH erarbeiteten Studie stand die Ergebnisanalyse und -auswertung mit einer Bewertung der aktuellen Klärschlammbelastungssituation bezüglich Schwermetallen, organischen Schadstoffen sowie Arzneimitteln. Ziel der Studie war es zu klären, ob die im Rahmen des Klärschlammuntersuchungsprogramms festgestellten Gehalte an Schadstoffen einer künftigen umweltgerechten Verwertung entgegenstehen.

Die Bearbeitung der Ergebnisauswertung auf der Grundlage multivariant-statistischer Verfahren sowie die Beschreibung der ökotoxikologischen Wirkung der Schadstoffe erfolgte durch die EUROFINS-AUA GmbH. Durch PROWA wurden insbesondere die im Leistungsverzeichnis der Studie vorgegebenen verfahrenstechnischen Fragestellungen im Bereich der Abwasser- und Schlammbehandlung diskutiert. Als Subauftragnehmer wurde das Institut für Siedlungs- und Industriewasserwirtschaft der TU Dresden eingebunden.

Ausgehend von den Ergebnissen der Klärschlammuntersuchung werden allgemeingültige Maßnahmen zur Verbesserung der Schlammqualität in Schleswig-Holstein vorgeschlagen. Weiterführend werden im Rahmen einer Literaturrecherche generelle Minimierungsstrategien aufgezeigt als auch der aktuelle Wissenstand technischer Möglichkeiten im Bereich der Abwasser- und Schlammbehandlung dargelegt. Die Betrachtung der Einflüsse aus Konditionierungs- und Fällmitteln wurde durch die TU Dresden untersucht.

Mit der Abschlusspräsentation am 05.12.2007 in Kiel konnte die Studie durch EURO-FINS-AUA und PROWA erfolgreich verteidigt werden. Mit der Einarbeitung von Anmerkungen und Ergänzungen seitens des Kieler Umweltministeriums wird die Studie vor Weihnachten abgeschlossen werden.
26.10.2007
Demontage von 2 Eisenbahnbrücken in Güsten (Sachsen-Anhalt) am 24.10.2007
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Im Rahmen des Vorhabens "Umverlegung von Fernwasserleitungen" für den Neubau der B6n im Raum Güsten war die Demontage von zwei Eisenbahnbrücken durch den Straßenbaulastträger mit beauftragt worden. Diese Arbeiten waren Bestandteil der Schaffung von Baufreiheit für die B6n im Bereich der Kreuzung mit der seit 1991 nicht mehr in Betrieb befindlichen Eisenbahnstrecke Berlin-Charlottenburg - Blankenheim. Gemäß den Forderungen der Deutschen Bahn AG waren die Brücken komplett zur evtl. Wiederverwendung zu übergeben.

Die beiden trogförmigen Brücken haben je eine Länge von 26 m, Breite von 4 m und ein Gewicht von ca. 62 t. Vor der Demontage wurden die Gitterost-Laufstege und Entwässerungsleitungen entfernt und die Brückenlager gelöst. Zur Demontage am Bahndamm wurde ein 300 t-Kran eingesetzt, der die Brückenfelder auf den Schwerlast-Tieflader hob. Mit diesem wurden dann die Brücken in 2 getrennten Transporten unter Polizeibegleitung zum ca. 2 km entfernten Bahnhof Güsten durch die Stadt transportiert. Im Bahnhof Güsten, einem ehemals bedeutenden Eisenbahnknotenpunkt, wurden die Brücken dann von 2 kleineren Kränen vom Tieflader auf ihren interimsmäßig hergerichteten Lagerplatz in Gleisnähe gehoben.
12.10.2007
Interessante Aufträge zur Nutzung regenerativer Energien
Das künftig auf der Kläranlage Dresden-Kaditz anfallende Biogas soll im Rahmen einer Verbundlösung in Anlagen der DREWAG verwertet werden. Im Gegenzug wird die DREWAG Strom und Wärme zur Kläranlage liefern. Die DREWAG Stadtwerke Dresden GmbH hat die PROWA mit der Planung dieser Verbundlösung beauftragt.

Die Abwasserentsorgungsgesellschaft Meissner Land mbH hat der PROWA den Auftrag für eine Machbarkeitsstudie zur Nutzung von Solarenergie bei der GKA Meißen erteilt.
10.10.2007
Kolloquium "Filterspülwässer von Oberflächenwasserwerken - Strategien zur nachhaltigen Verwertung/Entsorgung" im WW Coschütz
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Unter dem Thema "Filterspülwässer von Oberflächenwasserwerken - Strategien zur nachhaltigen Verwertung/Entsorgung" fand am 9. und 10.Oktober 2007 das 2. Kolloquium im Wasserwerk Dresden Coschütz statt. Veranstalter waren die DREWAG Stadtwerke Dresden GmbH in Zusammenarbeit mit dem DVGW-Technologiezentrum Wasser Karlsruhe - AS Dresden. Interessiert verfolgten die Teilnehmer die Ausführungen der DREWAG zur Filterspülwasserbehandlung mit der neu errichteten Ultrafiltrationsanlage des WW Coschütz und besichtigten die Anlage.
25.09.2007
Gelungene Umbindung auf der Trasse der Fernwasserleitung vom Wasserwerk Wienrode/Harz zum Hochbehälter Hammelberge
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Im Planungsabschnitt 13.2 der geplanten vierstreifigen Bundesstraße B6n musste die Fernwasserleitung umverlegt werden (siehe Bericht vom 18.09.2007).

In diesem Bereich ist die Fernwasserleitung einsträngig. Die Verlegung in die andere Trasse hat eine Versorgungsunterbrechung zur Folge. Im vorliegenden Fall konnte der Großabnehmer SOLVAY AG diese Versorgungsunterbrechung nur innerhalb seiner turnusmäßigen Anlagenrevision hinnehmen. Dieses Zeitfenster steht jährlich nur einmal zur Verfügung.
Damit stand der Termin der Betriebsunterbrechung fest, der Zeitraum vom 16.-18.09.2007. In diesem Zeitraum musste also zwingend die Einbindung der neu verlegten Rohrleitungsabschnitte an fünf Einbindestellen erfolgen, eine große Herausforderung für alle Beteiligten.

Die Arbeiten begannen planmäßig 16.09.2007 und wurden „rund um die Uhr“ fortgesetzt. Am 18.09.2007 konnte die neue Leitung vorfristig in Betrieb gehen.

An der erfolgreichen Bewältigung dieser anspruchsvollen Aufgabe hat die Bauleitung der ID Plan GmbH Dresden einen hohen Anteil.
18.09.2007
Baustellentag der Fernwasserversorgung Elbaue-Ostharz GmbH
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Bestandteil des Bundesprogramms Verkehrsinfrastruktur ist der Neubau der vierstreifigen Bundesstraße B 6n. Diese autobahnähnliche Fernstraße soll als Ost-West-Verbindung zwischen der Bundesautobahn A 395 im Nordharz und der Bundesautobahn A 14 (Bernburg) dienen, um den Harz wirtschaftlich und touristisch zu erschließen.

Im Rahmen der bauvorbereitenden Maßnahmen für den Planungsabschnitt 13.2 (Raum Bernburg-Güsten) war eine Fernwasserleitung DN1000 sowie Trinkwasserleitungen eines regionalen Versorgers aus dem Baubereich zu verlegen. Ferner waren stillgelegte Anlagen der DBAG zurückzubauen.

Mit der Planung und Bauüberwachung dieser Maßnahmen beauftragte die Fernwasserversorgung Elbaue-Ostharz GmbH die ID-Plan GmbH Dresden.

Im Rahmen des Baustellentages ermöglichte die Fernwasserversorgung Elbaue-Ostharz eine Besichtigung der Baustelle. Vertreter der Landesbehörden und der regionalen Verwaltungen sowie weitere Projektbeteiligte informierten sich umfassend über das anspruchsvolle Vorhaben und nahmen die noch sichtbaren Rohrleitungen und deren Nebensysteme interessiert in Augenschein.
18.06.2007
Vorfristige Inbetriebnahme des Wasserwerks Herzberg
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Ansicht 2


Aufgrund der guten Ergebnisse des Einfahrbetriebes wurde das Wasserwerk Herzberg am 13.06.2007 vorfristig in Betrieb genommen. Die Inbetriebnahme der Anlage konnte zwei Wochen vor dem Planungszeitpunkt erfolgen.

Das neue Wasserwerk hat eine Kapazität von 3.400 m3 Trinkwasser pro Tag.
16.04.2007
Auftrag zur Planung des Ausbaus der Schlammbehandlung der Kläranlage Dresden Kaditz
Die Planungsgemeinschaft Dr.Born-Dr.Ermel GmbH /PROWA Ingenieure Dresden GmbH hat den Auftrag zum Ausbau der Schlammbehandlung der Kläranlage Dresden-Kaditz erhalten.

Die Planung erfolgt durch die PROWA Ingenieure Dresden GmbH.

Die vorhandene Schlammbehandlung wird um eine maschinelle Eindickung, eine Faulanlage sowie um eine Verladung des entwässerten Schlammes erweitert.

Die Stadtentwässerung Dresden GmbH wird in den nächsten Jahren für den Ausbau der Schlammbehandlung rund 30 Mio € investieren.
29.11.2006
Inbetriebnahme Abwasseranlage Großdubrau
Im November 2006 werden die Bauarbeiten an der 2. Ausbaustufe der Kläranlage Großdubrau und dem zugehörigen Kanalnetz beendet und die neuen Abwasseranlagen in Betrieb genommen. Aus diesem Anlass hat der Bauherr, der Abwasserzweckverband „Kleine Spree“, die beteiligten Unternehmen für den 24.11.2006 zu einer Einweihungsfeier auf die KA Großdubrau eingeladen.

Die KA Großdubrau wurde in ihrer Kapazität von 1.500 EW auf 3.000 EW erweitert. Angeschlossen sind die Ortsteile Großdubrau, Kleindubrau, Quatitz, Dahlowitz und Jeschütz der Gemeinde Großdubrau.

Für das gesamte Kanalnetz der genannten Orte einschließlich der Überleitungen wurde die Planung und Bauleitung durch die PROWA Ingenieure Dresden GmbH durchgeführt. Zum Leistungsumfang der Planung gehören neben der Errichtung des Kanalnetzes auch Straßenbaumaßnahmen (Auftraggeber: Gemeindeverwaltung Großdubrau bzw. Straßenbauamt Bautzen) sowie die Erneuerung von Trinkwasserleitungen (Auftraggeber: Kreiswerke Bautzen Wasserversorgung GmbH). Die Planungen liefen über mehrere Jahre (Zeitraum etwa 1996-2006).

An der Einweihungsfeier nahmen neben den beteiligten Unternehmen der Landrat des Landkreises Bautzen, Vertreter der Unteren Wasserbehörde, der Presse, des Gemeinderates sowie des AZV teil. Der Bürgermeister und Vorsitzende des AZV Herr Michalk bedankte sich bei allen Beteiligten für die geleistete Arbeit und lud zu einem Rundgang über die KA und einen Imbiss ein.

Grossdubrau Grossdubrau Grossdubrau
15.09.2006
Richtfest im Wasserwerk Herzberg am 15.09.2006
Richtfest
Das Bauvorhaben "Modernisierung und Ertüchtigung des Wasserwerkes Herzberg" wurde Ende Februar 2006 mit dem Teilobjekt "Wasserspeicherung" begonnen und setzte sich mit Aufnahme der Bautätigkeit für das Teilobjekt "Wasseraufbereitung" im Juni fort. Die Fertigstellung soll noch in diesem Jahr erfolgen.

Die Vorplanung des Projektes für den Herzberger Wasser- und Abwasserzweckverband durch die PROWA Ingenieure Dresden GmbH begann schon in den 90iger Jahren. Erst mit der Inaussichtstellung von Fördermitteln wurde es möglich, die Ausführungsphase planerisch und bautechnisch in Angriff zu nehmen.

Derzeit sind die beiden Reinwasserbehälter mit je 1000 m3 Fassungsvermögen errichtet. Der Rohbau für die Entsäuerungsanlage steht für die wassertechnische Montage zur Verfügung, die Sanierung eines Brunnens wird gerade abgeschlossen, das neue Mehrzweckgebäude mit Werkstatt ist rohbaufertig und viele Meter Rohrleitungen bereits im Boden verlegt.

Richtfest Richtfest
Am 15.09.2006 begrüßte Herr Siebold von BKC im Namen der Bauherrschaft die anlässlich des Richtfestes erschienen Gäste und Baubeteiligten im Wasserwerk Herzberg.


Einem alten Brauch zufolge ist es üblich, den Zeitpunkt der Errichtung eines Dachstuhles feierlich zu begehen.

Mit einigen gut gezielten Hammerschlägen versenkte deshalb der Technische Leiter des HWAZ, Herr Süßmilch, den letzten Nagel im Dachstuhle des neuen Mehrzweckgebäudes

Richtfest Richtfest
An fachmännischer Beobachtung und gutgemeinten Ratschlägen fehlte es dabei nicht.

Natürlich durfte danach der traditionelle Richtspruch nicht fehlen. Die guten Wünsche für Bauherr und Bauanlagen wurden mit einem zerschlagenen Sektglas bekräftigt.

Richtfest
Auch wir schließen uns den Wünschen an und werden die vom Bauherrn in uns gesetzten Erwartungen für eine erfolgreiche Inbetriebnahme des WW nach besten Kräften erfüllen!

02.12.2005
Bauabnahme der Anlage Fernwasserversorgung der Elbaue-Ostharz GmbH am Flughafen Leipzig-Halle
Am 01.12.2005 erfolgte die Bauabnahme der inzwischen schon in Betrieb genommenen Anlage der Fernwasserversorgung Elbaue-Ostharz GmbH (FWV) im Zuge des Ausbaues der Start- und Landebahn Süd des Flughafens Leipzig-Halle.

Dieser Ausbau war durch die geplante Ansiedlung der DHL notwendig geworden. Zur Schaffung der für diesen Ausbau erforderlichen Baufreiheit waren Anlagen der FWV und der COLT Telecom GmbH umzuverlegen und neue Bauwerke zu errichten.

Mit einer Investition von rund 11 Mio. € handelt es sich um die bisher größte Umverlegungsmaßnahme der FWV. Kurze Planungs- und Realisierungszeiträume (2004 - 2005) zur Einhaltung des Terminplans für die Gesamtmaßnahme stellten hohe Anforderungen an die bei der Planung und Realisierung beteiligten.

Flughafen Flughafen Flughafen

Referenz Flughafen Leipzig-Halle, Neubau Start- und Landebahn Süd
05.10.2005
Feierliche Einweihung der Kläranlage Milkel-Teicha und des zugehörigen Ortsnetzes
Am 01.10.2005 wurden die neu gebaute Kläranlage Milkel-Teicha sowie das zugehörige Kanalnetz in Milkel im Beisein aller beteiligten Behörden, Unternehmen und Einrichtungen sowie interessierter Bürger offiziell ihrer Bestimmung übergeben. Die Gesamtmaßnahme kostete ca. 1,7 Mio. €, davon rd. 800.000 € für die Kläranlage mit einer Ausbaugröße von 1.000 EW.

Milkel Milkel Milkel
Milkel Milkel Milkel

Die Kläranlage nach dem Verfahren der aeroben Schlammstabilisierung wurde u.a. auch zur maßvollen Annahme von Fäkalien konzipiert, um im Übergangszeitraum bis zum geplanten Anschluss weiterer Ortsteile eine sinnvolle Auslastung der Anlage zu gewährleisten. Ein vorgeschalteter Selektor hilft dabei, die Eigenschaften des Belebtschlammes entscheidend zu verbessern und somit die vorgegebene Ablaufwerte einzuhalten. Für die Vermeidung von Überlastungen durch den Schlammwasserrücklauf während der mobilen Schlammentwässerung wurde der Schlammspeicher in mehrere Kammern zur Zwischenspeicherung der Rückläufe aufgeteilt.

Referenz Kläranlage Milkel-Teicha
29.09.2005
Feierliche Einweihung der neuen Filteranlage und der Filterspülabwasserbehandlung im WW Gottleuba
Am 29.09.2005 wurden die neue Flockungsfiltration und die Filterspülabwasserbehandlung eingeweiht. Mit einer Kapazität von 32 000 m3/d hat das Wasserwerk eine hohe regionale und überregionale Bedeutung.

Nach dem Jahrhunderthochwasser 2002 hat sich die Rohwasserqualität durch Vergrößerung des Hochwasserrückhalteraumes der Talsperre Gottleuba deutlich verschlechtert. Daher musste die Aufbereitungstechnologie an diese veränderten Bedingungen angepasst werden. In einem kurzen Zeitraum von 2 Jahren für Planung und Realisierung wurde dieses Ziel erreicht.

Referenz Wasserwerk Gottleuba

Gottleuba Gottleuba Gottleuba
© 2011 PROWA Ingenieure Dresden GmbH | Letzte Änderung: 28.06.2011