Aktuelles |
| 06.10.2011 | |||
| Bauabnahme für den Umbau und Kapazitätserhöhung der WBA Ronneburg | |||
| Zum heutigen Tag erfolgte die Bauabnahme für den Umbau und Kapazitätserhöhung der WBA Ronneburg. Die Anlage erreicht sicher die geplante Kapazität von 750 m3/h sowie die behördlich vorgegebenen Einleitwerte. |
|||
| 30.09.2011 | |||
| Hochwasserschadensbeseitigung Krippenbach / Bad Schandau | |||
Durch Starkregenniederschläge am 07.08.2010 und damit verbundene Hochwässer entstanden massive Schäden am Krippenbach in der Ortslage Krippen. An mehreren Stellen wurde die Bachsohle ausgespült, Sohlschwellen ausgebrochen, Ufermauern aus Natursteinmauerwerk völlig zerstört bzw. massiv in ihrer Standsicherheit geschädigt, Böschungen und zum Teil Randbereiche von Bebauungen kolkartig abgetragen.
Die PROWA Ingenieure Dresden GmbH nahm im Auftrag der Stadt Bad Schandau im August 2010 die Schäden entlang des Krippenbaches vom Ortseingang Krippen bis zur Mündung in die Elbe (ca. 2.200 m Länge) auf. Im Anschluss wurden die Planungen der Sanierung bzw. Instandsetzung der Uferbefestigung auf beiden Seiten des Krippenbaches für die geschädigten Bereiche ausgeführt, für die eine wasserrechtliche Sicherungspflicht besteht. Die ersten Maßnahmen gelangen demnächst nach Bereitstellung von entsprechenden Fördermitteln durch den Freistaat Sachsen in die Bauausführung, wobei auch die Bauüberwachung durch die PROWA Ingenieure Dresden GmbH übernommen wird. |
|||
| 15.06.2011 | |||
| Umbau und Kapazitätserhöhung der WBA Ronneburg | |||
Ziel des Vorhabens, das von PROWA Ingenieure Dresden seit Juni 2010 bearbeitet wird, ist die Erhöhung des Anlagendurchsatzes der WBA Ronneburg der WISMUT GmbH von ca. 500 m3/h auf 750 m3/h, um dem gestiegenen Anfall flutungsbedingt austretender Grundwässer gerecht zu werden. Die Anlage arbeitet nach dem Grundprinzip der Kalkfällung nach dem HDS-Verfahren. Umbau und Erweiterung erfolgen im laufenden Betrieb, u.a. mit:
Die Straße C konnte am 08.06.2011 vorfristig den Probebetrieb aufnehmen. Die PROWA Ingenieure Dresden GmbH erbringt für die Kapazitätserhöhung die kompletten Planungsleistungen nach HOAI für Ingenieurbauwerk, Tragwerksplanung und technische Ausrüstung ab Grundlagenermittlung/Vorplanung sowie die jetzt laufende Bauoberleitung und baut ihre Stellung als Erfahrunsgträger für die ingenieurtechnische Umsetzung der Behandlung bergbaulich beeinflusster Wässer in Mitteldeutschland und der Lausitz weiter aus. |
|||
| 01.12.2010 | |||
| Baustart für die Klärschlammverladung an der Kläranlage Dresden-Kaditz | |||
Im Rahmen des Ausbaus der Schlammbehandlung an der Kläranlage Dresden-Kaditz mit der Errichtung einer Faulungsanlage wurde parallel eine neue Klärschlamm-Verladung mit 2 Silos á 250 m3 sowie einem Silo á 500 m3 vorgesehen. Deren Fertigstellung ist mit der Inbetriebnahme der Faulung und Faulgas-Verwertung geplant. Bestandteil der Anlage ist auch die Förderung von entwässertem Klärschlamm (TR = 25 - 28 %) in die Siloanlage mit einem Pumpendruck von bis zu 100 bar.
Die PROWA Ingenieure Dresden GmbH als Teil der Planungsgemeinschaft Kläranlage Dresden-Kaditz erbrachte für diese Anlagen komplettierende Planungsleistungen nach HOAI, so u.a. für die Förderung des entwässerten Klärschlammes aus dem Bestand und den Großteil der bautechnischen Planungen. Auch die Bauüberwachung liegt in den Händen der PROWA Ingenieure Dresden GmbH. Für die Projektsteuerung der komplexen Maßnahmen mit einer Vielzahl an Beteiligten zeichnet ebenfalls die PROWA Ingenieure Dresden GmbH Hand in Hand mit dem Auftraggeber, der Stadtentwässerung Dresden GmbH, verantwortlich. |
|||
| 24.11.2010 | |||
| Baustart für die Biogasverwertung auf der Kläranlage Dresden-Kaditz | |||
|
Im Rahmen des Ausbaus der Schlammbehandlung an der Kläranlage Dresden-Kaditz mit der Errichtung einer Faulungsanlage wurde der Baustart für die zugehörige Biogasverwertung mittels Blockheizkraftwerk (BHKW) vollzogen. In dieser Anlage mit einer installierten Leistung von zunächst rd. 2,2 MWelektr wird aus dem in der Faulungsanlage erzeugten Biogas (i. M. 12.000 m3 Biogas/d) soviel Strom und Wärme gewonnen, dass rd. 50% des Elektroenergiebedarfes der Kläranlage und der gesamte Wärmebedarf der Schlammbehandlung abgedeckt werden kann. Damit wird die CO2-Bilanz und die Energiebilanz der Kläranlage Dresden-Kaditz entscheidend verbessert. Die PROWA Ingenieure Dresden GmbH erbrachte für die Anlagen der Biogasverwertung die kompletten Planungsleistungen nach HOAI ab Grundlagenermittlung/Vorplanung bis einschließlich der jetzt laufenden Bauüberwachung und stellt somit ihre Kompetenzen rund um das Thema der erneuerbaren Energien, speziell im Bereich Biogas, erneut unter Beweis. |
|||
| 05.11.2010 | |||
| Kläranlage Dresden-Kaditz jetzt auf WIKIPEDIA | |||
|
Wer heute etwas Näheres wissen will, kommt kaum an WIKIPEDIA vorbei. Nun findet man unter
auch einen ausführlichen Beitrag zur Kläranlage Dresden-Kaditz. Autor dieses Beitrages ist Dipl.-Ing. Andreas Wagner, Bauleiter der PROWA Ingenieure Dresden GmbH. Durch seine jahrzehntelange Tätigkeit auf der Kläranlage kennt er sie sehr gut. Gemeinsam mit der Öffentlichkeitsarbeit der Stadtentwässerung Dresden und unter fachkundiger Beratung von Herrn Dr. Böhm entstand dieser Beitrag beginnend von den Anfängen der städtischen Entwässerung, die ersten Anlagen der Abwasser- und Schlammbehandlung und deren weiteren Ausbau bis hin zum aktuellen Baugeschehen. Darüber hinaus wird der interessierte Leser auch über ein weitergehendes Profil der Kläranlage im Sinne eines Klärparks informiert. |
|||
| 27.10.2010 | |||
| Wasserwirtschaftliches Energiezentrum Dresden – e.qua impuls | |||
|
Am 25. Oktober 2010 wurde im Umweltzentrum Dresden der Verein "Wasserwirtschaftliches Energiezentrum Dresden – e.qua impuls" gegründet.
Gründungsmitglieder sind die Stadtentwässerung Dresden GmbH, die Gelsenwasser Entwicklungsgesellschaft mbH Dresden, das Fraunhofer – Institut für Keramische Technologien und Systeme IKTS, das Institut für Siedlungs- und Industriewasserwirtschaft der TU Dresden, der Umweltzentrum Dresden e. V., das Netzwerk e.qua sowie verschiedene Personen. Die Vereinstätigkeit zielt auf eine Steigerung der Energieeffizienz, auf die Verringerung der CO2 Emissionen und des Ressourcenverbrauches sowie auf eine verstärkte Nutzung regenerativer Energien im wasserwirtschaftlichen Anlagenbetrieb sowie beim Fahrzeug- und Geräteeinsatz. Dazu bietet der Verein seinen Mitgliedern eine Plattform zum Austausch von Erfahrungen und Ideen. Er bündelt und ergänzt die verschiedenen Kompetenzen seiner Mitglieder und wird dadurch deren Entwicklungs- und Projektarbeit zur Verwirklichung der benannten Umweltschutzziele zusätzlich anregen und bereichern. Die Gründungsversammlung wählte Herrn Dipl.-Ing. Michael Krenz, Stabsstellenleiter Marketing und Vertrieb der Stadtentwässerung Dresden GmbH, zum Vorsitzenden des Vereins und Herrn Dr. Dieter Bergmann, Geschäftsführer der PROWA Ingenieure Consult GmbH, zum Stellvertreter des Vorsitzenden. |
|||
| 22.10.2010 | |||
| Feier zum Jubiläum 20 Jahre Unternehmensgruppe PROWA Ingenieure Dresden im Lingnerschloß zu Dresden | |||
| 01.10.2010 | |||
| Fachexkursion zu der von PROWA geplanten Grubenwasserreinigungsanlage Schleenhain | |||
|
Im Zeitraum von 09/2008 bis 02/2009 erfolgte durch die PROWA Ingenieure Dresden GmbH die Planung der Grubenwasserreinigungsanlage Schleenhain in den HOAI-Leistungsphasen "Grundlagenermittlung" bis einschließlich "Mitwirkung bei der Vergabe". Während der Bauausführung nahmen die PROWA-Ingenieure eine begleitende Fachberatung wahr. Die Inbetriebnahme der anspruchsvollen Anlage erfolgte nach einer Rekordbauzeit von 10 Monaten am 31.03.2010. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der PROWA Ingenieure Dresden GmbH konnten nunmehr die Grubenwasserreinigungsanlage am 01.10.2010 im Rahmen einer Fachexkursion im Regelbetrieb besichtigen.
|